Zum Inhalt springen
Samba Zamba auf der Streuobstwiese am 23.8 (2)

Di, 11. Aug. 2026

|

News - BurgdorfERleben

Konzert auf der Streuobstwiese am 23. August

Heiße Samba-Rhythmen unter freiem Himmel

Samba Zamba auf der Streuobstwiese am 23.8 (2)

Sommer, Natur und mitreißende brasilianische Klänge: Der Verein für Kunst und Kultur in Burgdorf (VKK) und der NABU Burgdorf-Lehrte-Uetze laden am Sonntag, 23. August, um 15.00 Uhr zu einem besonderen Musikerlebnis auf die Streuobstwiese an der Eseringer Straße ein. Nach der großen Resonanz in den vergangenen Jahren sorgt die Sambagruppe „SambaZamba“ erneut für heiße Rhythmen und ausgelassene Stimmung mitten im Grünen.

Zwischen den Auftritten und nach dem Konzert bietet sich die Gelegenheit, gemeinsam mit den NABU-Mitgliedern Dr. Thomas Degro und Stefan Auerbach das Gelände zu erkunden. Beide engagieren sich seit Jahren für die Pflege der Streuobstwiese und geben bei einem Rundgang spannende Einblicke in deren ökologische Bedeutung. Dabei stellen sie unter anderem die Insektennistwand und das in diesem Frühjahr angelegte „Sandarium“ vor. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt der NABU mit Bio-Apfelsaft und Bio-Apfelkuchen, die gegen eine Spende angeboten werden.

Die von Nana Zeh geleitete Sambagruppe „SambaZamba“ der Musikschule Ostkreis Hannover begeistert seit ihrer Gründung im September 2016 mit energiegeladener Musik aus Brasilien. Mit Originaltrommeln und Kleinpercussion-Instrumenten bringt das Ensemble den unverwechselbaren Rhythmus Südamerikas nach Burgdorf. Samba, Samba-Reggae und weitere brasilianische Musikstile stehen auf dem Programm. Surdo, Caixa, Repinique, Timba und Tamborim sowie Glocken und Shaker verschmelzen zu groovigen Arrangements, die zum Zuhören und Mitwippen einladen.

Die Streuobstwiese an der Eseringer Straße ist seit vielen Jahren ein wertvolles Naturprojekt des NABU. Im Jahr 2014 übernahm der Naturschutzverband von der Stadt Burgdorf das rund 7.000 Quadratmeter große Grundstück und entwickelte es zu einer artenreichen Streuobstwiese. Seitdem pflanzten die Naturschützer dort mehr als 150 Obstbäume mit alten Apfel-, Birnen-, Kirsch- und Pflaumensorten. Das Gelände zwischen Paradies- und Rübezahlweg in der Südstadt bietet zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen wertvollen Lebensraum und zugleich eine außergewöhnliche Kulisse für das sommerliche Konzert.

Schlagwörter

Beitrag teilen

Bei WhatsApp teilen

Sie verlassen nun den Redaktions- und Verantwortungsbereich des Stadtmarketing Burgdorf e.V.

Mit dem Klick auf den Button "Zur externen Seite" werden Sie auf die gewünschte Seite weitergeleitet. Wir übernehmen keinerlei Verantwortung für den Inhalt der externen Seite.

Um auf die Seite zu gelangen, klicken Sie bitte den untenstehenden Link.

Externe URL: