So, 02. Aug. 2026
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News - BurgdorfERleben
Angepinnter BeitragKommunalwahl am 13. September
In unserer Berichterstattung zur Kommunalwahl und Bürgermeisterwahl am Sonntag, 13. September, haben wir die Kandidatin und die 3 Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters gefragt:
Was bedeutet für Sie "Fairness in der politischen Auseinandersetzung" und wie wollen Sie diese in Ihrem Wahlkampf erreichen?
Hier sind die Antworten:
Ich gehe davon aus, dass sich alle Beteiligten weiter fair im Wahlkampf verhalten werden. Für mich heißt das etwa: in der politischen Auseinandersetzung sachlich bleiben, keine persönlichen Angriffe, Plakate der Mitbewerberin und der Mitbewerber beim Aufhängen eigener Plakate an Straßenlaternen pfleglich behandeln.
Michael Fleischmann (parteilos)
(im Bild links)
Fairness bedeutet für mich: harte Diskussionen in der Sache, aber immer mit Respekt auf menschlicher Ebene.
Ich schätze meine drei Gegenkandidaten sehr. Ob es um Schul- und Kita-Angelegenheiten, die Stadtentwicklung oder Finanzen geht – wir müssen um die besten Lösungen für Burgdorf streiten. Die Grenze zu persönlichen Angriffen darf jedoch nicht überschritten werden. Ich werde meinen Wahlkampf absolut transparent und sachlich führen.
Cord-H. Schweer (CDU)
(im Bild zweiter von links)
So bleiben wie ich bin. Den Dialog suchen, sachlich diskutieren, falsche Behauptungen richtigstellen und die Meinung der anderen respektieren.
Andrea Buhndorf (SPD)
Fairness bedeutet für mich Anstand, Respekt und der Blick auf das gemeinsame Morgen. Ich schätze meine Mitbewerber persönlich. Leider werden im Wahlkampf oft unlautere Motive unterstellt oder Ehrenämter politisiert. Das ist schlechtes Niveau. Wir müssen und wollen auch nach der Wahl vertrauensvoll zusammenarbeiten, um Burgdorf voranzubringen. Als unabhängiger Bürgermeister biete ich allen Demokraten Kooperation an. Als Christ und christsozialer Politiker will ich Burgdorfs Zukunft gemeinsam gestalten.
Rüdiger Nijenhof (WGS FreieBurgdorfer)
(im Bild rechts)
Redaktion: Detlev Rossa