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Burgdorf hat geliefert – jetzt muss die Bahn handeln
Burgdorf hat geliefert – jetzt muss die Bahn handeln

Do, 18. Jun. 2026

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News - BurgdorfERleben

Burgdorf hat geliefert – jetzt muss die Bahn handeln

Heike Koehler MdL und Dr. Hendrik Hoppenstedt MdB fordern Klarheit zum Bahnübergang Ahrbeck Nord

Burgdorf. Die Landtagsabgeordnete Heike Koehler hat sich erneut an die Deutsche Bahn gewandt und um Auskunft zum aktuellen Sachstand beim seit 2023 gesperrten Bahnübergang Ahrbeck Nord gebeten. In einem Schreiben an die Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Niedersachsen und Bremen, Ute Plambeck, fordert sie Informationen über die weiteren Planungen und den zeitlichen Rahmen für das weitere Vorgehen. „Der Bahnübergang Ahrbeck Nord ist für viele Menschen in Burgdorf eine wichtige Verbindung. Die langjährige Sperrung belastet Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrende, Schülerinnen und Schüler sowie viele Pendlerinnen und Pendler. Deshalb bleibe ich an dem Thema dran und werde mich weiterhin mit Nachdruck für eine Lösung einsetzen“, erklärt Heike Koehler.

Aus Sicht der Landtagsabgeordneten hat die Stadt Burgdorf inzwischen die Voraussetzungen geschaffen, die im bisherigen Austausch mit der Deutschen Bahn als erforderlich benannt wurden. Dazu gehört auch die Benennung der betreffenden Wegeverbindung. „Burgdorf hat geliefert. Nun erwarte ich, dass die Bahn transparent darlegt, wie es weitergeht und welche konkreten Schritte geplant sind. Die Bürgerinnen und Bürger haben Anspruch auf Klarheit und Verlässlichkeit“, so Koehler.

Auch der Bundestagsabgeordnete Dr. Hendrik Hoppenstedt setzt sich für eine Lösung ein und fordert Bewegung in der Angelegenheit. „Der Bahnübergang Ahrbeck Nord hat für die Mobilität in Burgdorf eine große Bedeutung. Die Menschen vor Ort warten seit Jahren auf eine Perspektive. Deshalb setze ich mich ebenfalls dafür ein, dass die Deutsche Bahn zeitnah darlegt, wie sie die Zukunft dieser wichtigen Querung gestalten will. Nach so langer Zeit müssen nun konkrete Schritte folgen“, betont Hoppenstedt. Koehler und Hoppenstedt verfolgen das Anliegen gemeinsam auf Landes- und Bundesebene und stehen hierzu im Austausch mit den Verantwortlichen der Deutschen Bahn. „Die Menschen in Burgdorf erwarten zu Recht, dass sich etwas bewegt. Wir werden daher weiterhin gemeinsam nachhaken und uns für eine tragfähige Lösung einsetzen. Jetzt liegt der Ball bei der Deutschen Bahn“, erklären Heike Koehler und Dr. Hendrik Hoppenstedt abschließend.

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