Do, 20. Aug. 2026
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News - BurgdorfERleben
Angepinnter BeitragBitte wählen Sie am 13. September!
Kommunalwahl am Sonntag, 13. September
Wir setzen unsere Berichterstattung zur Kommunal- und Bürgermeisterwahl am 13. September 2026 fort und haben die 4 nominierten Bürgermeisterkandidaten (1 Frau und 3 Männer) um ihr Statement zu der folgenden Frage gebeten:
„Warum ist es aus meiner Sicht wichtig, am 13. September 2026 zur Wahl zu gehen?“
Hier ihre Antworten:
Demokratie lebt durch Demokraten. Am 13. September entscheiden wir ganz direkt über das Leben vor unserer Haustür und bei uns daheim. Indem wir wählen gehen, können wir darüber bestimmen, ob es so weiter geht wie bisher oder ob im Rathaus Verantwortung gezeigt und Führung übernommen wird. Zusammen mit meinem Team setze ich mich für eine transparente Bürgerverwaltung ein, die weiß, was sie tut, und bei den wichtigen Themen am Ball bleibt. Lassen Sie uns Burgdorfs Zukunft gemeinsam gestalten – Gemeinsam ist besser für Burgdorf!
Rüdiger Nijenhof (WGS FreieBurgdorfer)
Wer nicht zur Wahl geht, unterstützt ein „Weiter so“ im Rathaus: noch mehr Schulden für fragwürdige Großprojekte wie den Rathaus-Neubau in der Innenstadt. Damit weiterer Verfall der öffentlichen Infrastruktur wie Schulen und Co. sowie weitere Grundsteuer-, Gebühren- und Abgaben-Erhöhungen. Bezahlbare Mietwohnungen bleiben die große Ausnahme, Transparenz und Bürgerbeteiligung bleiben meist Fremdwörter im Rathaus. Und einen attraktiven Badesee in unserer Stadt kann man sich dann auch abschminken.
Michael Fleischmann (parteilos)
Zur Wahl zu gehen und damit die Vertretung zu wählen, die man für geeignet hält, ist Demokratie. Der Stadtrat fällt Entscheidungen, die das Leben der Bürgerinnen und Bürger ganz unmittelbar berühren.
Ich halte es für wichtig, dass der Stadtrat ein Spiegelbild der Gesellschaft abbildet, um sicherzustellen, dass die politische Vertretung auch die unterschiedlichen Interessen vertreten kann. Daher ist es meiner Meinung nach wichtig zu wählen.
Andrea Buhndorf (SPD)
Am 13. September entscheiden die Burgdorferinnen und Burgdorfer über die Zukunft ihrer Stadt.
Ihre Stimmen beeinflussen das Leben in ihrem unmittelbaren Wohnort. Besonders freue ich mich, dass auf kommunaler Ebene zahlreiche Erstwähler (Wahlrecht ab dem 16. Lebensjahr) die Möglichkeit bekommen, mit ihrer Stimme „mitzureden“!
Wer nicht von seinem Wahlrecht gebraucht macht, überlässt die Macht den anderen. Eine geringe Wahlbeteiligung stärkt erfahrungsgemäß die extremen Parteien an den politischen Rändern. Gerade in diesen unruhigen Zeiten müssen wir die demokratischen Kräfte auf kommunaler Ebene stärken.
Als Bürgermeisterkandidat wünsche ich mir, dass möglichst viele Burgdorfer Bürger und Bürgerinnen ihr Stimmrecht für ein stabiles Burgdorf nutzen.
Cord-H. Schweer (CDU)
Redaktion: Detlev Rossa