Do, 07. Mai. 2026
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Sonstige News
Vorstand macht weiter: Die SoVD-Mitglieder haben das gesamte Team einstimmig wiedergewählt
Der Sozialverbands (SoVD) Burgdorf hat bei seiner Mitgliederversammlung Ende April seinen gesamten Vorstand einstimmig im Amt bestätigt. Insgesamt nahmen rund 80 Gäste teil, darunter 73 stimmberechtigte Mitglieder.
Christa Weilert-Penk bleibt 1. Vorsitzende. Adolf W. Pilgrim und Reinhard Bielefeld wurden wieder zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt, Jens Voutta erneut zum Schatzmeister. Astrid Müller übernimmt weiterhin das Amt der Schriftführerin, unterstützt von Anne-Marie Ehrhardt. Frauensprecherin bleibt Steffie Pätsch.
Ergänzt wird der Vorstand durch die Beisitzerinnen und Beisitzer Ursula Meyer, Annelie Opitz, Katrin Perkun, Marie-Luise Brandes, Susanne Bielefeld, Gerlinde Westphal, Matthias Paul, Tobias Moritz und Michael Rheinhardt. Zu Revisoren wurden Werner Bublitz, Diethart Mühge und Friedhelm Opitz bestimmt – alle Wahlen erfolgten einstimmig.
Zudem wurden langjährige Mitglieder geehrt. Christa Wichert, Ingrid Meyer, Veronika Guretzki und Katja Lahmann nahmen die Auszeichnung für 25 Jahre im Ortsverband persönlich entgegen. Weitere Ehrungen, teilweise für bis zu 70 Jahre Zugehörigkeit, erfolgen aufgrund des hohen Alters vieler Mitglieder überwiegend auf dem Postweg. Außerdem wurden mehrere Ehrenamtliche für ihr zehnjähriges Engagement im Ortsverband gewürdigt: Friedhelm Opitz, Christa Weilert-Penk und Adolf W. Pilgrim.
Mit einem Grußwort hob die Kreisfrauensprecherin Ilona Pickert die Bedeutung solcher Versammlungen hervor: „Termine wie diese sind keine Pflicht, sondern Ausdruck gelebter Gemeinschaft – hier schlägt das Herz unseres Verbandes.“ Sie unterstrich das große ehrenamtliche Engagement und verwies auf die starke Präsenz des SoVD in Niedersachsen. Ein besonderes Augenmerk legte sie auf die sozialrechtliche Unterstützung: „Fast jeder vierte Widerspruch hat Erfolg – ohne unsere Hilfe wäre das vielen Betroffenen nicht möglich gewesen.“ Auch die Vorsitzende Christa Weilert-Penk zog in ihrem Jahresbericht eine positive Bilanz. Der Verband habe ein vielfältiges Programm angeboten, darunter Informationsveranstaltungen zu Gesundheitsthemen, Präventionsangebote sowie gesellschaftliche Aktivitäten zur Förderung des Austauschs. Auch das soziale Engagement vor Ort bleibe ein zentraler Bestandteil der Arbeit, etwa durch finanzielle Unterstützung lokaler Einrichtungen, wie das Frauen- und Mütterzentrum, die Lebenshilfe, den Kinderschutzbund, die Diakonie-Tageswohnung und die DRK Kleiderkammer.